„Ein Christenherz auf Rosen geht“

Evangelische Action in Eisenstadt
„Ein Christenherz auf Rosen geht“

Im Vorfeld des heurigen Reformationsfestes besuchten die evangelischen Schülerinnen und Schüler der Handelsakademie und Handelsschule Neusiedl am See die Ausstellung zum 500-Jahr-Jubliäum der Reformation im Landesmuseum in Eisenstadt.

Anlässlich des 500-Jahr-Jubiläums des Thesenanschlags am 31. Oktober 1517 in Wittenberg war im burgenländischen Landesmuseum eine Sonderausstellung zum Thema „Reformation und Evangelische im Burgenland“ zu besichtigen. Die evangelischen Schüler nutzten gemeinsam mit den Religionslehrern Astrid Meixner und Jan Magyar die Möglichkeit, ihrer Geschichte auf die Spur zu kommen. Die Ausstellung mit dem Titel „Ein Christenherz auf Rosen geht“ gab weitreichende Einblicke in die Entwicklung der evangelischen Kirchen im Burgenland und in den benachbarten ungarischen Komitaten.

„Wir haben sehr viel über die Geschichte unserer Kirche und Martin Luther gehört. Die Ausstellung hat uns geholfen, die Entwicklung der evangelischen Kirche besser zu verstehen und sie uns näher zu bringen!“, so ein Schüler. Besonderer Augenmerk wurde in der Führung auf die Tatsache gelegt, dass die evangelische Kirche im Burgenland viel mehr Freiheiten hatte, als die in Österreich, da die Gesetzgebung im ungarischen Teil der Habsburgermonarchie viel lockerer war als in Österreich.

(verfasst von David Gsellmann, Carmen Schübl)

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2018-08-28T17:55:41+00:00